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die gilt es zu finden und ruck zuck unterstellen wir alle möglichen bösen Absichten und damit Menschen an den Pranger, selbst dann, wenn sie uns eigentlich nahe stehen. Damals schlug man dieses, dann erwachsen gewordene Kind, dessen Geburtstag uns noch heute so wichtig ist, eben ans Kreuz! Wir schlugen Gottes Liebe ans Kreuz! Und doch feiern wir dieses Weihnachtsfest, dieses spezielle Fest der Liebe jedes Jahr wieder, seit 2000 Jahren! Da wird doch aber deutlich, dass wir uns sehnen nach dieser sich selbst verschenkenden Liebe! Dass wir sie brauchen! Vielleicht können wir in unseren Herzen ja versuchen etwas zu bewegen und nehmen dieses Fest zum Anlass, nicht nur uns selbst zu verschenken, sondern auch die uns geschenkte Liebe offen anzunehmen. Denn erst dann kann wahr werden, was wir uns so sehr - und nicht nur an Weihnachten - ersehnen: Den Frieden auf Erden und in unseren Herzen! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alle ein friedvolles Weihnachtsfest und ein gesegnetes neues Jahr!
Kirsten Budde
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