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Ludwig gab die junge Witwe ihre Stellung am Hof auf, gründete ein Hospital und wirkte fortan als Krankenschwester. Sie lebte in ärmlichen Verhältnissen und starb 1231 im Alter von nur 24 Jahren. "Elisabeth von Thüringen war eine außergewöhnliche Frau, deren Leben und Wirken in den Herzen vieler Menschen lebendig ist", sagte Hiltrud Runkel, Beauftragte für die evangelischen Frauen im Dekanat, bei der Eröffnung des Dekanatsfrauentages. Mit dem Motto knüpfe man an das Vorjahresthema "Brot und Rosen" an, ergänzte Kristin Flach-Köhler, Referentin für Frauen bei der Propstei. Dekanin Annette Stegmann nahm in ihrem Grußwort ebenfalls Bezug auf das Motto des Dekanatsfrauentages. "Was wir mit Brot verbinden, ist sehr unterschiedlich", sagte die Dekanin. "Brot" symbolisiere nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern stehe auch für das Nähren der Seele und der Sinne. "Teilen"
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