Niemand is(s)t für sich allein

QUIZ ZUR KAMPAGNE
NIEMAND ISST FÜR SICH ALLEIN

Wissen Sie's?
1. Im Mittelalter ernährten sich die Menschen in Deutschland vor allem von

  1. Brei und Suppe
  2. selbstgejagte Tiere
  3. Gemüse und Wurzeln
2. Zur Herstellung von einem Kilogramm Steakfleisch werden (u. a. durch den Anbau von Viehfutter, Wasserbedarf des Tieres etc.) wieviele Liter Wasser benötigt?
  1. bis zu 140 l
  2. bis zu 14001
  3. bis zu 14.000 l
3. Was passiert mit den in Deutschland nicht verzehrten Hühnerteilen, wie Hals, Flügel, Innereien?
  1. sie werden weggeworfen
  2. sie werden zu Seife verarbeitet
  3. sie werden in arme afrikanische Länder exportiert
4. Wie viele Menschen leiden im Jahr 2006 weltweit an Hunger?
  1. 15 Millionen
  2. 233 Millionen
  3. über 800 Millionen
5. Wie viel Prozent der Schulkinder haben in Europa Übergewicht?
A.   10 %  B.   20 %  C.    27 %
6. In den letzten zehn Jahren (1996 bis 2006) musste fast ein Viertel aller Bauern in Deutschland den Hof aufgeben, weil der Betrieb nicht mehr rentabel war. Wie viele waren es durchschnittlich am Tag?
  1. täglich 5 Bauernhöfe
  2. täglich 18 Bauernhöfe
  3. täglich 32 Bauernhöfe

7. Wie viel Prozent der Nahrungsmittel werden in Deutschland im Lebensmittel-Discounter gekauft?
A. 20 %   B. 40 %   C. 60 %
8. Wo leben die meisten Hungernden in den armen Ländern?

  1. In den Elendsvierteln der Städte.
  2. Sowohl in den Städten als auch auf dem Land.
  3. Auf dem Land.
9. Die Europäische Union ist weltweit einer der größten Exporteure von Milch und Milchprodukten. Warum wird in Entwicklungsländern wie Indien oder Kenia so viel europäische Milch getrunken bzw. Käse gegessen?
  1. Die europäischen Milchprodukte können u. a. deshalb so billig exportiert werden, weil sie Exportsubventionen erhalten.
  2. Die Schulkinder trinken lieber europäische statt einheimischer Milch.
  3. Die europäische Milch ist wegen ihres höheren Fettgehalts schmackhafter, und die Kinder sind besser ernährt.
  4. Die Europäer konnten vor allem neue Milchprodukte wie Schoko- und Erdbeermilch und Quarkspeisen exportieren.
10.1960 musste ein Haushalt in der Bundesrepublik durchschnittlich 36 Prozent des Einkommens für Nahrungsmittel ausgeben. Wie viel Prozent des Einkommens gaben die Haushalte in Deutschland im Jahr 2005 durchschnittlich für Nahrungsmittel aus?
A. etwa 26% B. etwa 42% C. etwa 10%
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