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Dann hat man das zweite Mal gehackt ('gerührt'). Inzwischen waren die Reben hochgewachsen und mussten angebunden werden ('geheftet'). Dazu brauchte man 'Heftbizzel'. Die wurden im Winter hergestellt: aus Kornstroh. Das Korn (Roggen) musste mit dem Dreschflegel handgedroschen sein. Die Heftbizzel sind am Ortsbrunnen oder zuhause mit der Gießkanne sehr nass gemacht worden und anschließend getreten, ungefähr zehnmal vorwärts und zehnmal rückwärts. Dann wurden sie wieder abgegossen, so dass das Stroh sehr geschmeidig war. So ließ es sich gut binden. Die Schleife musste auch gelernt sein. Die Heftbizzel kamen dann in das sogenannte 'Grastuch'. Das war ein viereckiger Lappen mit vier Bändern, die man am Körper befestigte.
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