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Frauen aller Konfessionen
laden herzlich ein zum
Weltgebetstag aus Polen:
Lasst uns Licht sein

Fürsorge Gottes. Gottes Licht scheint an der Spitze des Berges auf, durchdringt die Dunkelheit und vereint und bestärkt die Menschen in ihrem Bemühen, "Licht der Welt" zu sein (Mt 5,14).
Der nächste Weltgebetstag rückt nahe - nicht nur im zeitlichen, sondern vor allem im räumlichen Sinn. Polen ist ein Nachbarland Deutschlands. Damit werden für uns die deutschen Nachbarn und Nachbarinnen schöne wie schmerzhafte Themen deutsch-polnischer Geschichte und Gegenwart präsent. Wir erinnern an Schuld und Verantwortung Deutschlands für gefallene, ermordete, verfolgte und vertriebene Menschen; wir erinnern uns an die jüngste Vergangenheit eines geteilten Deutschlands und der damit verbundenen unterschiedlichen polnisch - deutschen (BRD und DDR) und deutsch - deutschen Beziehungen.
Die Frauen des Polnischen Weltgebetstagskomitees haben ihren Gottesdienst mit Blick auf die ganze Welt geschrieben. Bei allem Geschichtsbewusstsein war es ihnen vor allem ein Anliegen, die gegenwärtige Situation Polens zu beschreiben, ihre Ängste und Hoffnungen für die Zukunft zum Ausdruck zu bringen und Fähigkeiten und Verantwortungen von Frauen zur Gestaltung dieser Zukunft zu benennen.
Mit vielfältigen und differenzierten

4. März 2005 18:00 h
evangelische Kirche
Partenheim

"Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben." Die polnische Künstlerin Areta Fedak zeigt Wolkenkratzer einer modernen Stadt, wie sie in Polen und überall auf der Welt zu finden sind. Aus einigen Wohnungen schimmert Licht in der gleichen warmen, gelben Farbe wie das Kreuzessymbol. Menschen lassen Gottes Liebe zur Welt sichtbar und erfahrbar werden. In der Form des Dreiecks begegnet uns das Auge der Vorsehung und

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