Gottesdienste für Kinder aller Größen in Partenheim-Vendersheim/Rheinhessen

Die Taufe -
ein Fest im Zeichen Gottes

Menschen jedem Alters können sich taufen lassen. Die meisten Täufling sind bis heute jedoch kleine Kinder. Die Eltern feiern damit ihre Dankbarkeit über eine glückliche Geburt, ihre Verantwortung für das Kind und sie bitten um Gottes Beistand in einer gefährdeten Welt. Die Taufe ist ein Zeichen Gottes. Ein Vorzeichen für das Leben
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Inhaltsverzeichnis
Impressum 2
Inhaltsverzeichnis 2
Vorwort 3
Erntedank 4
Gentechnik 4
Abendmahl 5
Reformationstag 6
Neu im Kirchenvorstand 7
Grundkurse 7
Krabbelgottesdienst 7
Kindergarten Waldprojekt 8 und 9
Nacht der Lichter 10
Dekanatsjugendvertreung 11
Bücherei 11
Gottesdienste in Partenheim 12
Gottesdienste in Vendersheim 13
Jahresbericht der EKHN

Gottesdienste für Kinder aller Größen
in Partenheim / Vendersheim
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Sicher im Auto?! 18
Kirchentag 18
Kerbedank und mehr 19
Frauenhilfe 19
St. Martin 20
Krippenspiele 20
Danke 2 20
Adventsschmuck 20
12 Minuten aussteigen 20
Glückwünsche 21
Chronik Übersetzung 22
Termine 23
Freud und Leid 23
Lebensmittel Wasser 24

Außerdem ermutigt die Pfarrerin Eltern, ihre Kinder religiös zu erziehen. Sie sollen zumindest wissen, worum es da geht. Wenn Eltern zu einem Taufgespräch kommen, fragt sie, was sie ihren Kindern mitgeben möchten. „Viele nennen dann Werte wie Liebe, Offenheit, Vertrauen und Gemeinschaft."
Für viele Familien gehört die Taufe nach der Geburt eines Kindes einfach dazu. Bei anderen reift die Entscheidung erst langsam. Oft spielen auch familiäre und nachbarschaftliche Erwartungen eine Rolle. Manche verbinden mit ihr einen magischen Schutz. Sie glauben, dass durch die Taufe ein Kind vor Unheil bewahrt wird. Doch diese Erwartung muss Pfarrerin Winterberg enttäuschen: „Die Taufe bewirkt nicht, das einem Kind nichts Schlechtes mehr geschieht." Die Zusage, die sie Familien bei einem Taufgottesdienst gibt, schließt vielmehr schwierige und lebensbedrohliche Situationen mit ein: „Gott bleibt auch im Tod bei uns."
Im Gottesdienst zu Hause fühlen
Mit ganz verschiedenen Gottesdienstformen geht die Gemeinde auf kleine und große Menschen ein. Die Taufgottesdienste gestaltet Pfarrerin Winterberg „kindgerecht". Oft verwendet sie dabei Symbole. „Durch sie können Menschen am ehesten einen Gedanken mit in den Alltag nehmen." Bei der Vorbereitung eines Taufgottesdienstes bezieht sie Tauffamilien mit in die Planung ein:
Mit vielen Taufeltern bleibt Pfarrerin Winterberg über die Krabbelgottesdienste in Kontakt. Sie 
werden für Kinder zwi

it der Taufe werden Menschen in eine Gemeinschaft hineingetauft. Um diese Gemeinschaft zu erleben, bietet die Kirchengemeinde Partenheim-Vendersheim in Rheinhessen allerhand für Kinder aller Altersstufen an, zum Beispiel die Krabbelgruppe „Zwergenland" für anderthalb bis Drei-Jährige. Anschließend können die Kinder in den Kindergarten der Gemeinde gehen. Für Grundschüler gibt es den „Schulkindertreff". „Hier können sie miteinander spielen, aber auch über ihre Sorgen und Nöte reden. „Als Kirchengemeinde bieten wir dafür einen geschützten Raum.", sagt Pfarrerin Sylvia Winterberg.
Viele Kinder erfahren zu Hause nichts über Religion und erleben den Glauben nicht, hat die Pfarrerin erfahren. Damit fällt der bislang wichtigste Ort religiöser Sozialisation, die Familie, vielfach aus.„Die Kirchengemeinde ist oft der einzige Ort, an dem die Kinder mit Religion in Kontakt kommen." Ihr Anliegen ist es daher, Kindern in allen Alterstufen religiöse Erfahrungen zu ermöglichen.
Wie spüren Kinder Gottes Liebe?
Wenn Sylvia Winterberg mit Eltern über die Taufe spricht, begegnet ihr häufig die Frage: „Wie machen wir das, dass unser Kind die Liebe Gottes spürt?" Ihre Antwort:„Wenn wir glauben, dass Gott unsere Kinder liebt, wirkt sich das auf unser Verhalten aus. Es verändert unseren Umgang miteinander. Wenn Eltern ihre Kinder liebevoll anschauen und ehrlich mit ihnen umgehen, werden Kinder spüren, dass sie von Gott geliebt sind."