unterstütze ihren Vortrag immer wieder mit praktischen Übungen.  Eine Phantasiereise in den eigenen Körper, verbunden mit einem Dank an die verschiedenen Organe, die unser Leben jeden Tag auf's Neue möglich machen, erfüllte die Frauen mit einem neuen und noch ungewohnten wertschätzenden Blick auf ihren Körper.
Gesundheit sei eine Fähigkeit, sich mit seiner persönlichen Lebenssituation auseinander zu setzen, und Lösungen zu finden, die mit Sinn und Akzeptanz gespeist sind. Nicht alles sei gestaltbar - aber nicht mit allem müsse frau sich abfinden. Es gelte, eigene Freiräume zu schaffen - noch nicht gelebten Wünschen und Bedürfnissen zur Entfaltung zu verhelfen.
Ein Vertrag mit sich selbst - eine schriftliche Vereinbarung zur Durchsetzung von ersten Zielen, könne sehr hilfreich sein. Die Teilnehmerinnen erhielten einen rosafarbigen Blankovertrag, der sie ihren „rosigen Zeiten" näher bringen könne.
Die Präses der Dekanatssynode im Dekanat Ingelheim, Elfriede Veerhoff, bedankte sich bei den Veranstalterinnen für die anregenden Angebote für Frauen im Dekanat, zu denen sie immer wieder gerne hinginge.
Zum Schluß herzliche Einladung an alle Frauen im Dekanat Ingelheim zum nächsten Dekanatsfrauentag am 1. November 2004.

Hiltrud Runkel

Vom Umgang mit dem eigenen Körper  Frauenfrühstück der Evangelischen Frauenhilfe im Dekanat Ingelheim am 05.06.2004 im Franz-Josef Helferich-Haus in Jugenheim
„Vieles habe ich ja schon gewusst - aber jetzt bin ich noch einmal erinnert und bestärkt worden, dass ich selbst etwas für meine Gesundheit und mein Wohlbefinden tun kann." Mit dieser Feststellung verabschiedete sich eine Teilnehmerin von der Veranstaltung. Sie brachte damit auf den Punkt, was viele andere der 25 Frauen auch für sich erkannten.
In der angenehmen Atmosphäre des Franz-Josef Helferich-Haues in Jugenheim schmeckte den Teilnehmerinnen das gesunde Frühstück. Es bot eine fruchtbare Grundlage für den Vortrag von Ulrike Lang, der pädagogischen Referentin der Fachstelle FrauenGesundheit der Evangelischen Frauenhilfe. „In unserer Kultur, in unserer Kirche galt lange Zeit die Einstellung, Körper, Geist und Seele seien voneinander zu unterscheiden. Der Geist, der Verstand stehe über dem Körper - Gefühlsentscheidungen begegnete man eher abfällig und entwertend," so Frau Lang. Frauen hätten jedoch eine sehr sensible Wahrnehmung für ihren Körper und seine Vorgänge, die allmählich auch von Wissenschaft und Forschung entdeckt würden und in geschlechtspezifischer Gesundheitsvorsorge und Frauenmedizin Eingang fänden. Frau Lang

Inhaltsverzeichnis
Impressum 2
Inhaltsverzeichnis 2
Vorwort 3

musikalische Abendstunde 4
Orgel-Weinprobe 4
Kindergarten - Sommerfest 5

Ferienspiele 6

Barmer Theologische Erklärung 7 8 9

Open-Air-Kino 10

Bücherei  11

Krabbelgottedsienst 11
Wingertshäuschenwanderung 11
Kinderbibeltag 11
Gottesdienste in Partenheim 12
Gottesdienste in Vendersheim 13
Danksagung Vendersheim 14
Danksagung Partenheim 15

Konfirmationsunterricht 16

Dekanatsfrauenfrühstück 17
Frauenhilfe 18
Kindersachenbasar 18
Kerb 2004 19
Schulgottesdienste 19
Tag des Denkmals 2004 19
Glückwünsche 20 21
Nisthöhlen an der KIrche 22
Termine 23
Freud und Leid 23
Wer hat Recht? 24

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