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Kirchensteuer konkret In einer Zeit, in der in allen Bereichen unseres Landes Geld eingespart werden muss, wo überall nur noch von Sparplänen gesprochen wird, bleibt auch das Sparen bei der Kirche nicht aus. Dies veranlasst manche Menschen Überlegungen über einen Kirchenaustritt anzustellen. Doch was bedeutet das letztendlich für den einzelnen Steuerzahler und was wird mit der Kirchensteuer in unserer Landeskirche alles finanziert? Zunächst einige Beispiele: Unterhaltung und laufende Kosten für Einrichtungen in der EKHN: 621 Kindergärten und Einrichtungen der Kinder- u. Jugendarbeit 94 Altenheime 66 Diakoniestationen 60 Beratungsstellen in 19 regionalen Diakonischen Werken 25 Einrichtungen der Behinderten-hilfe 20 Krankenhäuser und verschiedene Einrichtungen der Notfall- und Telefonseelsorge Weiterhin werden mit den Kirchensteuergeldern die Etats der einzelnen Gemeinden finanziert, ferner die Personalkosten für PfarrerInnen, Bürokräfte, OrganistInnen, KüsterInnen, ChorleiterInnen, Kindertagesstättenpersonal, Reinigungskräfte und andere. Jedes Mitglied unserer Landes-kirche trägt damit zu einem kleinen
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